Der Transrapid während der EXPO 2000

Der Transrapid war während der EXPO 2000 in Hannover ein dezentrales Exponat.

Dabei ist die Geschichte dahinter viel ausführlicher.

Wusstet ihr, dass die Versuchsanlage während der EXPO 2000 ein vom Bundesverkehrsministerium genehmigter Verkehrsbetrieb war?

Angefangen hat alles im Mai 1997. Damals hat man den Vertrag unterschrieben, der den Transrapid zum dezentralen Projekt machte.

„Dezentral“, da man die damalige Transrapid Infrastruktur (Fahrzeuge, Teststrecke…) nicht einfach nach Hannover transportieren konnte.

Täglich konnten bis zu 500 Fahrgäste für 100 Mark pro Person oder 230 Mark für eine Familie eine Tour so ins Emsland genießen.

Per Bus ist man dann von Hannover aus nach Lathen aufgebrochen. Dort fuhr man dann im Transrapid TR08, man bekam eine Tour durch das TVE Gelände, und zum Abschluss hat man dann in einer Art Partyzelt ein „regionaltypisches Abendessen“ verzehrt.

Damals wurden die 100 Mark (50€) als sehr teuer empfunden. Doch für heutige Verhältnisse ist dieser Preis eigentlich total angemessen: Abendessen, Busfahrt, Tour durch das Gelände, sowie eine Mitfahrt im schnellsten Zug der Welt.

Genießt diese Bilder: (Copyright und Quelle: IABG) (Bildqualität absichtlich niedrig)

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